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Verordnung über die Übertragung von Befugnissen auf dem Gebiet der Anerkennung ausländischer
Entscheidungen in Ehesachen
neu: 315-14

Seite 421

Verordnung über die örtliche Zuständigkeit der Amtsgerichte in Bußgeldsachen nach der Hamburgischen
SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung
neu: 454-4

Seite 422

FREITAG, DEN29. JULI
421
HAMBURGISCHES
GESETZ- UND
VERORDNUNGSBLATT
TEIL I
HmbGVBl. Nr. 42 2022
Tag I n h a l t Seite
15. 7. 2022 Verordnung über die Übertragung von Befugnissen auf dem Gebiet der Anerkennung ausländischer
Entscheidungen in Ehesachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 421
neu: 315-14
15. 7. 2022 Verordnung über die örtliche Zuständigkeit der Amtsgerichte in Bußgeldsachen nach der Hambur­
gischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 422
neu: 454-4
Angaben unter dem Vorschriftentitel beziehen sich auf die Gliederungsnummern in der Sammlung der Gesetze und Verordnungen der Freien und Hansestadt Hamburg.
§1
Die der Landesjustizverwaltung nach §
107 des Gesetzes
über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegen-
heiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit vom 17. Dezember
2008 (BGBl. I S. 2586, 2587), zuletzt geändert am 24. Juni 2022
(BGBl. I S. 959, 962), in der jeweils geltenden Fassung zuste-
henden Befugnisse werden auf die Präsidentin bzw. den Präsi-
denten des Hanseatischen Oberlandesgerichtes übertragen.
§2
Diese Verordnung tritt am 1. September 2022 in Kraft.
Hamburg, den 15. Juli 2022.
Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz
Verordnung
über die Übertragung von Befugnissen
auf dem Gebiet der Anerkennung ausländischer Entscheidungen in Ehesachen
Vom 15. Juli 2022
Auf Grund von §107 Absatz 3 Satz 1 des Gesetzes über das
Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der
freiwilligen Gerichtsbarkeit vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I
S. 2586, 2587), zuletzt geändert am 24. Juni 2022 (BGBl. I
S. 959, 962), in Verbindung mit Nummer 4 der Weiterübertra-
gungsverordnung-Bürgerliches Recht vom 20. August 2002
(HmbGVBl. S. 233), zuletzt geändert am 23. März 2021
(HmbGVBl. S. 158, 159), wird verordnet:
Freitag, den 29. Juli 2022
422 HmbGVBl. Nr. 42
§1
In Bußgeldsachen nach der
1. Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung
vom 2. April 2020 (HmbGVBl. S. 181) in der bis zum 26.
Mai 2020 geltenden Fassung,
2. Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung
vom 26. Mai 2020 (HmbGVBl. S. 285) in der bis zum 30.
Juni 2020 geltenden Fassung,
3. Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung
vom 30. Juni 2020 (HmbGVBl. S. 365) in der bis zum 23.
April 2021 geltenden Fassung,
4. Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung
vom 23. April 2021 (HmbGVBl. S. 205) in der bis zum
31. März 2022 geltenden Fassung und
5. Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung
vom 31. März 2022 (HmbGVBl. S. 197), zuletzt geändert am
21. Juni 2022 (HmbGVBl. S. 365), in der jeweils geltenden
Fassung,
entscheidet bei einem Einspruch gegen einen Bußgeld­
bescheid
abweichend von §
68 Absatz 1 des Gesetzes über Ordnungs­
widrigkeiten das Amtsgericht, in dessen Bezirk die Ordnungs-
widrigkeit oder eine der Ordnungswidrigkeiten begangen wor-
den ist.
§2
Diese Verordnung tritt am 15. August 2022 in Kraft.
Verordnung
über die örtliche Zuständigkeit der Amtsgerichte
in Bußgeldsachen nach der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung
Vom 15. Juli 2022
Auf Grund von §68 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 des Gesetzes
über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar
1987 (BGBl. I S. 603), zuletzt geändert am 5. Oktober 2021
(BGBl. I S. 4607, 4617), und Nummer 1 der Weiterübertra-
gungsverordnung-Strafrecht vom 20. August 2002 (HmbGVBl.
S. 233), zuletzt geändert am 6. Oktober 2020 (HmbGVBl.
S. 523, 527), wird verordnet:
Hamburg, den 15. Juli 2022.
Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz
Herausgegeben von der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg.
Druck, Verlag und Ausgabestelle Lütcke & Wulff, Rondenbarg 8, 22525 Hamburg, — Telefon: 23
51
29-0 — Telefax: 23
51
29
77.
Bestellungen nimmt der Verlag entgegen. Bezugspreis für Teil I und
II zusammen jährlich 75,- Euro. Einzelstücke je angefangene
vier Seiten 0,26 Euro (Preise einschließlich Mehrwertsteuer).